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Bundesliga: Kirch-Firma KF15 zieht sich aus Bieterprozess zurück

on 2012-04-04, 15:54
Der inoffizielle Thronfolger von Leo Kirch hat sich mit dem Medienunternehmen KF15 und dessen Sportrechte-Tochter Sirius überraschend aus dem Poker um die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga zurückgezogen. KF15-Geschäftsführer Dieter Hahn begründete den Schritt mit veränderten Marktbedingungen.

"Im derzeitigen Markt bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen gibt es keine ausreichende Zahlungsbereitschaft für einen unabhängigen Bundesligakanal", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter der KF15, Dieter Hahn, am Rande des Branchentreffens MIP-TV in Cannes. Deshalb habe man sich gegen ein Angebot für die Medienrechte der Fußball-Bundesliga entschieden. Bereits im vergangenen Herbst war der KF15 eine Vorbereitung für die Teilnahme an der aktuellen Ausschreibungsrunde der DFL nachgesagt worden.

Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsunternehmen seien derzeit nicht bereit, sich auf eine nicht-exklusive Nutzung von Bundesligarechten einzulassen, betonte der Manager. Das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) zitierte nicht näher benannte Stimmen aus Kreisen der Kabelkonzerne, die bestätigten, man wolle sich einen Bundesliga-Sender nicht mit der Telekom teilen. Diese hatte zuletzt unter dem Motto "Fußball für alle" eine Weitergabe von Rechten an Sublizenzpartner ins Spiel gebracht.

Für die KF15 hat der Rückzug aus dem Bietergefecht zwischen Deutscher Telekom und Sky um die attraktiven Broadcasting-Rechte für klassische TV-Übertragungen via Kabel und Satellit ab der Bundesliga-Saison 2013/14 auch Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb. Sein Unternehmen verfolge künftig keine eigenständige Sportrechtestrategie mehr. Man wolle sich voll auf die 18,65-prozentige Beteiligung am Sport1-Betreiber Constantin Medien konzentrieren, sagte Hahn dem Blatt.

"Die Constantin Medien hat ein sehr großes Sportgeschäft und wir sehen viele Möglichkeiten, dies weiter zu stärken", führte der KF-15-Geschüftsführer aus. Neben Sport1 zählen auch der Filmproduzent Constantin Film und die Sportrechteagentur Team als Exklusivvermarkter von Champions League und Europa League zum Bestand der Mediengruppe, an der Kirch persönlich drei Prozent der Aktien hält.

Im Rennen um die Übertragungsrechte hatten die Deutsche Telekom und der Pay-TV-Sender Sky ihre Angebote bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingereicht. Am Montag war zur symbolischen Bundesliga-Anstoßzeit 15.30 Uhr die Frist zur Abgabe von Angeboten fürs Pay-TV abgelaufen.

Die Entscheidung über die Rechtevergabe für die Spielzeiten bis 2016/17 soll aber erst am 17. April auf der Mitgliederversammlung des Ligaverbands fallen. Möglich ist im Rahmen des komplizierten Ausschreibungsverfahrens dann noch eine zweite Bieterrunde. Die abschließende Zuteilung der 19 Rechtepakete, die Ende April zum Abschluss der Bundesliga-Rückrunde öffentlich gemacht werden soll, gilt als offen.

Der Rückzug von KF 15 kommt für die DFL trotzdem zur Unzeit. Unter dem Druck von Liga-Funktionären wie Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge sollen die Erlöse aus den TV- und Medienrechten in den kommenden vier Spielzeiten deutlich erhöht werden. Durch den Wegfall eines potenten Bieters rückt dieses Ziel wieder etwas mehr auf Distanz..

Quelle: digitalfernsehen.de

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